Penispumpe

Penispumpen gab es schon im 2. Jahrhundert. Sie wird eingesetzt bei fehlender Erektion des Glieds bei dem Mann. Die Penispumpe ist eine Pumpe, die unter Druck arbeitet und der Impotenz entgegenwirken soll. Die Pumpe soll dafür sorgen, dass das Glied wieder steif wird. Es ist eine Alternative zu Medikamenten oder gar einer Operation. Die Penispumpe wird über das Glied gestülpt. Während des Pumpvorganges entsteht ein Unterdruck der dafür sorgt, das der Penis steif wird.

Mit dabei ist noch ein elastischer Penisring der an der Peniswurzel angebracht wird. Er sorgt dafür, dass der Penis auch nach Entfernung der Pumpe steif bleibt. Stellt der Arzt eine erektile Dysfunktion fest so werden die Kosten für eine Penispumpe von der Krankenkasse übernommen. Sie dient in diesem Fall als medizinisches Hilfsmittel. Dienen sie nicht als Hilfsmittel so werden sie auch oft zur Masturbation und für erotische Spiele verwendet. Die Pumpe dient nicht zur einer dauerhaften Vergrößerung des Penisses. Eine Wirksamkeit dafür wurde nie wissenschaftlich bestätigt. Es kann sogar eher schmerzhaft werden durch Hämatomen und Gewebeschäden, wenn der Unterdruck zu groß wird. Die meisten Pumpen sind so gearbeitet und entwickelt das eine Erektion nach ca 30 Sekunden eintrifft. Das Vakuum was um den Penis entsteht lässt das Blut in dem Schwellkörper.

Da auch nach dem Pumpen der Penis nicht wieder erschlafft, kann nun der Geschlechtsverkehr vollzogen werden. Eine Studie belegt die Wirksamkeit der Pumpe. Nach dem Vorgang kann die Pumpe ganz einfach mit warmen Wasser gereinigt werden. Es liegt bei jedem Produkt eine diskrete unauffällige Tasche bei. Die Pumpe hat keinerlei Nebenwirkungen und ist komplett verträglich für die sensible Haut. Sie kann sooft verwendet werden wie man möchte. Die Anwendung ist für die Männer völig schmerzfrei. Nach dem ersten Nutzen sollte allerdings die Beschreibung sorgfältig gelesen werden. Es kann bei den Pumpen gewählt werden, ob sie von Hand pumpen möchten oder ob direkt nach dem Ansetzen die Luft automatisch aus dem Zylinder gezogen werden soll.